Medienecho
von den Krankenkassen übernommen
| Aus dem Newsletter der Schweizerischen Gesellschaft für Senologie
/ Dr. Peter Schäfer und Prof. Felix Krauer haben im Jahre 1995 das Senologieforum
begründet und damit einen wichtigen Grundstein für die permanente ärztliche
Fortbildung in der Senologie gelegt. Bisherige Senologie-Foren: Genf
1995, Genf 1997, Winterthur 1999, Genf 2000, Spital Limmattal, Schlieren
2001. Im Jahre 2002 wird es - voraussichtlich wiederum im April - erneut
in Genf stattfinden. Die herausstechendsten Referate waren jene von Prof. Renzo Brun del
Re ("Der klinische Untersuchungsgang" und "Von der Mastopathie zur Mastodynie")
welche wegen ihrer durchdachten Didaktik und dem gekonnten Vortragsstil
die höchste Publikumsgunst erreichten sowie die beiden sehr eindrücklichen
Vorträge von Claudia Rodemers ("Fragen, die das Leben nach einer Brustkrebsdiagnose
aufwirft" und "Sinnvoll entscheiden: Wie? Aus der Sicht der Betroffenheit").
Ebenfalls einen guten Anklang fanden die operativen Demonstrationen:
An drei Vormittagen fanden je eine Sentinel-Lymphonodektomie sowie Tumorektomien
statt. Man müsste sich überlegen, ein nächstes Mal solche Eingriffe
in den Vortragssaal zu übertragen. Dies hätte allerdings das Budget
der diesjährigen Veranstaltung gesprengt. Verbesserungen sind am Abendprogramm nötig und eventuell sollte man
sich nach dem Vorbild der Österreicher auch etwas mehr in die Abgeschiedenheit
- zum Beispiel in die Berge - begeben, um das Gesellschaftliche ein
wenig mehr zu betonen. Der Kurs war insgesamt für alle sehr anstrengend. |
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| Prof. Brun del Re im Gespräch mit Prof. Hepp bei der "Geburts"-Feier
der Eumom.com-Website
auf einem Fortbildungskongress in Düsseldorf. Dieses Foto ist in der Zeitschrift "Frauenarzt" im April 2001 erschienen. |
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| top von den Krankenkassen übernommen (Nur 7 von den 23 Anträgen zur Kostenübernahme, die im Jahre 2002 gestellt wurden, sind vom Eidgenössischen Departement des Innern als kassenpflichtig erklärt worden.) Nach einer konstruktiven Diskussion in den Medien wurde unter Federführung des Brustzentrums und der Direktion des Lindenhofspital der Antrag zur Kostenübernahme an die eidgenössische Leistungskommission gestellt.
(Ausriss aus dem Diskussionbeitrag der Sendung des SF "10 vor 10")
Mit der weltweit ausführlichsten Dokumentation über die Methoden und die Kostenfolge konnte die Kommission überzeugt werden, dass bereits im ersten Jahr der Einführung 2,3 Mio und nach 5 Jahren 8 Mio pro Jahr eingespart werden können. Zudem konnte dargelegt werden, dass die neuen Methoden für die Patientinnen sehr viel schonender sind (ambulant, örtliche Betäubung, hohe Genauigkeit und wenige Millimeter grosser Hautschnitt). |
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| Kosten der verschiedenen Methoden im Vergleich zu einer offenen Biopsie mit Hospitalisation und Narkose
Die Kosteneinsparung durch den Einsatz der minimal-invasiven Methoden liegt zwischen 34% und 57%. Dies entspricht den Erfahrungen in der Literatur. Personalaufwand der minimal-invasiven Methoden im Vergleich zur offenen Biopsie
Aus medizinischen und gesundheitsökonomischen Gründen sollte die
Frage
Die Krankenkassen Visana und Helsana hatten diese Vorteile bereits vor 3 Jahren erkannt und mit dem Lindenhofspital spezielle Verträge abgeschlossen. top |
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